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Traumhaft!

Die Bilder sind Online!

 

Die Strecken sind Online

die Epische, die Anspruchsvolle und die Genussreiche. Auf Bikemap.net könnt ihr euch dann auch die entsprechenden Tracks herunterladen. Die Strecken gehören euch. Lasst euch nicht von den Höhenmeterangaben auf Bikemap täuschen, es waren mehr.

 

Gratulation!

Das war`s. Wir sind noch immer euphorisiert von dem großartigen Radwochenende im nördlichen Weinviertel. Da hat vieles zusammengepasst. Demütig und ehrfürchtig verneigen wir uns vor allen, die mit Bravour und Leidensfähigkeit die "Epische" gemeistert haben. Aber auch alle anderen Starterinnen und Starter, die mit einem Lächeln im Gesicht das Ziel in Retz erreichten, verdienen unseren Respekt. Applaus Applaus, für Eure Fahrt.

Es ist nichts passiert. Einige haben abgekürzt. Selber schuld. Einige hat der Defektteufel erwischt; schade, - kann passieren. Wir haben sehr sehr schöne Rennräder gesichtet. Hut ab. Wir haben einige Klapperkisten ausgemacht. Hut ab. Denn mit ihnen die steilen Hügel zu erklimmen, erfordert doppelte bis dreifache Anstrengung.

Wir konnten viele "Abonnenten" begrüßen. Da entstehen Freundschaften. Das freut uns ebenso sehr wie Eure kritischen, aber auch motivierenden Rückmeldungen. Jetzt machen wir ein wenig Pause, denken und bessern nach und informieren Euch rechtzeitig über den Trainingsbeginn für nächstes Jahr. Gehabt Euch wohl. "Alles mit der Zeit", den Retzer Leitspruch nehmen wir mit in den Sommer und ins nächste Jahr.

 

Für die Statistik

Ältester Teilnehmer war Johannes Eckmann aus Kaltenleutgeben. Er ist Jahrgang 1937. Älteste Frau: Marie Siman aus dem Allgäu  Das Alter verraten wir nur auf Anfrage. Jüngste Teilnehmer waren Philemon Kelber und Nils Blum, beide 10 Jahre alt. Die jüngste Frau, Cäcilia Barani, ist 21 Jahre alt. Sie kamen gut von der 70 km Strecke ins Ziel. Bravo!

Das älteste Rad auf der Kurzdistanz sollte ein Pecorari aus dem Jahr 1949 gewesen sein. Mit ihm war Karl Julius aus Deutschland unterwegs.

Die 140 km beendeten ebenso bravourös Dieter Kölbl (73) aus Linz und Liselotte Pesek (Jahrgang 1957). Hochachtung! Sebastian Vasold ist 19 und fuhr mit unseren Freunden aus Liezen in der Steiermark, die schon von Beginn an mit von der Partie sind! Super. Das Alter von Anna Stegmann aus Deutschland verraten wir nicht aber jenes von Dieter Schmahels Rennrad: Es ist ein RIH Super aus 1948.

Bleibt noch die 210er Strecke. Karsten Langer absolvierte sie auf einem Diamant, Jahrgang 1957. Wir gratulieren an dieser Stelle Hans Michael Kratochwilla, er wird im nächsten Jahr 70 Jahre alt und Barbara Ottawa aus Wien, die als einzige Frau die lange Strecke souverän bewältigte. Noch dazu auf einem Leihrad, weil ihr eine Woche vorher, der Rahmen ihres Select gebrochen war. Aber wie pflegt Kurt Schneider, österreichische Radsportlegende aus den 50ern, den wir heuer wieder als Ehrengast begrüßen durften, zu sagen: "Das Rad ist wurscht, auf den Fahrer kommt es an". In diesem Fall auf die Fahrerin. Respekt Barbara! Ende der Statistik: 542 Teilnehmerinnen und Teilnehmer hatten sich heuer in Summe für In Velo Veritas angemeldet!

 

Dank

All die Dankes geben wir an Euch zurück. Wir bieten die Rahmenbedingungen. Im Rahmen des Möglichen, mit allen Unzulänglichkeiten. Niemand ist perfekt. Also Danke an Euch alle, dass ihr In Velo Veritas zu dem macht, was es ausmacht. Freude am Rennradfahren, ein wenig Anstrengung, genussvolle Laben und all das, worüber wir nicht reden, und erfahren werden muss.

Danke natürlich an all die Menschen, die an unsere Idee glauben und uns mit größeren und kleineren Beträgen unter die Arme greifen. An erster Stelle und von Beginn an mit dabei: Raiffeisen - MEINE Bank, dann PUCH, eine DER österreichischen Radmarken, die gerade wieder neu aufersteht. Und heuer erstmals an Bord, die AK-NÖ - Arbeiterkammer Niederösterreich. Vielen Dank!!

 

Last but not least.

Danke an Hannes Weitschacher und Maria Schweinzer von der Weinviertel Tourismus GmbH, an Reinhold Griebler und Christine Raab vom Tourismusbüro Retzerland und allen anderen Engagierten in der Region. Familie Graf vom Retzerlandhof, Andy Grnia vom Pulkautaler Hof, Marion Filz vom BIO-Kultur-Hof "Zum Grünen Baum" in Porrau und Eva von der golden Kanne in Znojmo möchten wir für die tollen regionalen Köstlichkeiten danken, die Sie für alle TeilnehmerInnen an den Streckenlaben hochmotiviert bereitgestellt haben.

 

Danke an Fritz Hurtl vom Radmuseum in Retz und an Werner Schuster, der eine kleine feine Selektion seiner "Rennrad-Ikonen" zusammenstellte. Die Räder sind bis 31. Juli in Retz. Wer immer die Ausstellung verpasst hat, ein nachträglicher Besuch lohnt sich allemal.

 

Wie weiter?

Einige Fotos haben wir schon gesehen. Toll, finden wir. Seht selbst bei Fotos. Werft bitte ab und zu einen Blick auf unsere Seite. Dort finden sich dann auch die aktuellen Informationen über In Velo Veritas 2016. Eure Anregungen sind herzlich willkommen.

Wir kennen die nachher ist vorher Redewendungen. Die Idee, wieder an unserren Ausgangspunkt, nach Wolkersdorf, zurückzukehren und damit die Weinviertel-Radtrilogie (Ost, Mitte, West) zu vollenden, scheint reizvoll.

Also bitte vormerken: 11./12. Juni 2016 - In Velo Veritas startet aller Voraussicht nach wieder in Wolkersdorf - vor den Toren Wiens. Den 293 Starterinnen und Startern von 2013 ist die Kellergasse in Pillichsdorf noch in lebhafter Erinnerung. Kopfsteinpflaster inklusive. Wir werden uns mit den damaligen Strecken auseinandersetzen. Dort und da nachschärfen, eine lange Runde dazuentwickeln. Wohin die Reise geht? Lassen wir uns überraschen. Wir haben ja noch Zeit.

 

Ja, bis nächstes Jahr oder dazwischen irgendwo, irgendwann

 

Horst Watzl, Michl Mellauner und Martin Friedl

die ARGE In Velo Veritas

 

 

 

 

 

 

Das mediale Echo war sehr positiv, hier nur einer von sehr vielen Beiträgen, eine Hommage von FM4-Legende Chris Cummins zum Nachlesen gibt es auf:

 

Wir sind ehrlich: das Feedback der TeilnehmerInnen war derart positiv, dass uns da auch schon die Gänsehaut gekommen ist und rote Wangen gab es auch fast. Wir nehmen euer Lob gerne an, es ist einerseits Bestätigung, dass wir mit unserer Idee zu In Velo Veritas, mit unserer Liebe zum Radsport und zu den alten Rädern, zur Landschaft des Weinviertel, die so vielen wenig bekannt ist, ins Schwarze getroffen haben, anderseits ist es Aufforderung für 2016 es zumindest so gut zu machen wie heuer. Das wird schwer genug werden. Auch das besondere Lob zur Streckenführung tut uns gut, entwickeln Horst und ich, die Epische, die Anspruchsvolle und die Genussreiche ab Oktober über den Winter bis in den Vorfrühling doch in einem immer wieder neuen Erradeln der Landschaft. Wir entwickeln die Strecken aus dem Sattel, vielleicht kommen diese gerade deshalb bei euch so gut an.

 

Chris Cummins von FM4 hat während seiner anspruchsvollen 140er-Fahrt und rundherum seinen Ride-Guide zu In Velo Veritas gedreht. Sein kurzes Video ist auf Youtube zu sehen.

 

Und hier ein paar Auszüge aus den wohlwollenden Kommentaren von Teilnehmerinnen und Teilnehmern (aus Datenschutzgründen ohne Signaturen).

 

...Liebe Freunde, hoffe Euch darf ich so nennen. Das war von Euch eine Super-Leistung. Die epische Runde war perfekt ausgewählt. Das „Drum-Herum“ hat gepasst …

 

...Gerne und mit viel Freude geben wir das große Lob der Einheimischen, Zuschauer, der Beherbergungsbetriebe, der Gastwirtschaften, der Beteiligten im Retzer Land etc. an Euch weiter. Alle waren/sind begeistert von der Veranstaltung, die äußerst professionell über die Bühne gegangen ist. Vielleicht klappt es ja, und wir dürfen wieder einmal Partner einer Eurer Veranstaltungen sein!

 

... Es war wirklich wunderschön, die Strecke, die Leute, die Radln und natürlich die Organisatoren! Vielen, Vielen Dank für diese wunderbare Veranstaltung! Wir freuen uns schon aufs nächste Jahr.

 

... Danke !! Ein Radhöhepunkt schon am 31.Mai. So viele schöne Impressionen.

 

... euch gebührt ein Riesendank für euren Bemühungen diese tolle Veranstaltung mittlerweile zum 3. Mal auf die Räder zustellen. Dazu die liebevollen Kommentare im internet und die tollen Bilder. Ich spreche für viele, wenn ich euch sage, dass IVV DER Fixpunkt im österreichischen Radkalender ist. Ein perfekter Mix aus ein wenig Anstrengung (70 km), vielen gleichgesinnten Menschen, tollen Fahrrädern und atemberaubenden Naturlandschaften. Chapeau!

Ich hoffe, dass ihr noch lange den Enthusiasmus weiter tragen könnt.

 

... hallo In Velo Veritas-Team, wir sagen Danke ,war richtig gut macht weiter so. sportliche Grüße aus dem Erzgebirge

 

... die streckenwahl war spitze. die wenigen kilometer, die man auf befahrenen straßen zurücklegt, sind sofort vergessen, wenn man auf sagenhaft ruhigen strecken mit derart grandiosen blicken und szenerien belohnt wird. ihr habt uns durchaus gefordert, aber das war ja auch der sinn der veranstaltung. viele schöne momente musste man sich erarbeiten, doch dafür war die mühe in derselben sekunde auch wieder vergessen. ich verneige mich vor der routenwahl, das habt ihr wirklich grandios hinbekommen.

 

... die markierung war dieses mal spitze. rechtzeitig vor den abzweigungen die pfeile angebracht und v.a. auch nach der abzweigung. das ist meiner meinung nach immer extrem wichtig. ein großes lob ans team mit den spraydosen!

 

...  ich wollte mich aber ... noch einmal bei euch persönlich bedanken für das feine wochenende. es war mir wirklich eine große freude bei ivv 2015 dabeisein zu dürfen.

 

... eure konsequente, engagierte, nachhaltige und liebevolle Aufbauarbeit ist die Basis für das herrliche In Velo Veritas Wochenende, das wir heuer in Retz erlebt haben. Es war grandios!!! So viele begeisterte Gesichter.

 

... Ja das war ein Hammer Weekend! Das OK-Team muss ich in den höchsten Tönen loben, die beherrschen die hohe Kunst einerseits den Fahrern alles abzuverlangen und aber auch uns die Landschaft in all ihren Schönheiten zu zeigen. Was für ein Anblick der tschechischen Stadt Znojmo bei der Anfahrt.  Von den sensationellen Laben ganz zu schweigen. Einfach "episch" !!!!

 

 

 

 

 

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